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Umwelt und nachhaltige Entwicklung
Viele Menschen und Initiativen engagieren sich für eine umweltverträgliche, nachhaltige Entwicklung unseres Landes im Sinne des weltweiten Aktionsprogramms „Agenda 21“. Der Schutz unserer natürlichen Umwelt wird dabei mit sozialen und wirtschaftlichen Anliegen verbunden.
Viele Aktivitäten setzen sich für den Schutz unseres Klimas ein: Sie fördern erneuerbare Energien, das Energiesparen oder eine umweltfreundliche Mobilität. Ehrenamtliche Gruppen engagieren sich mit Projekten für Natur- und Umweltschutz. Sie setzen sich ein für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen und der biologischen Vielfalt, natürlichere Flüsse und Auen, für Naturerleben in möglichst intakten Landschaften. Initiativen werben im Bereich Konsum für ökologische, regionale und fair gehandelte Produkte.
Eine nachhaltige Entwicklung soll auch weltweit den Gegensatz zwischen Arm und Reich verringern, was viele konkrete Partnerschaftsaktionen und Eine-Welt-Gruppen engagiert praktizieren. Eine nachhaltige Entwicklung will die Lebensgrundlagen unserer Kinder und Enkel erhalten: Viele Bildungsprojekte und Aktionen mit Kindern, Jugendlichen und Schulen greifen dieses Anliegen auf. All diese ehrenamtlichen Aktivitäten sind „echt gut“ und setzen sich für die Zukunft unseres Landes ein. Alle Vereine, Initiativen, Lokale-Agenda-Gruppen und Einzelpersonen, die sich für dieses Thema engagieren, können sich in der Sparte Nachhaltigkeit und Umwelt am „Echt gut!“-Wettbewerb der Landesregierung beteiligen.
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