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Stille Schaffer
In dieser Kategorie sollen Menschen gewürdigt werden, die mit ihrem ehrenamtlichen und bürgerschaftlichen Engagement nicht im Rampenlicht stehen, aber dennoch einen wertvollen Dienst für ihre Mitmenschen und für die Gesellschaft leisten: Zum Beispiel Bürgerinnen und Bürger, die sich um die Pflege eines Spielplatzes in ihrem Wohnviertel kümmern. Oder die „Fußballmutti“, die Woche für Woche die Trikots der Jugendmannschaft wäscht und die bei Auswärtsspielen auch noch den Fahrdienst übernimmt, ohne einen Euro dafür zu verlangen. Oder die ältere Dame von nebenan, die unentgeltlich das Gemeindehaus putzt und sich seit Jahren um den Blumenschmuck in der Kirche kümmert. Oder wie wäre es mit der Familie, die ihren allein stehenden und gehbehinderten Nachbarn sonntags zum Essen einlädt und unter der Woche die Einkäufe für ihn erledigt? Alle diese Menschen sind „stille Schaffer“. Das, was sie tun, ist für sie einfach selbstverständlich.
Sicher kennen auch Sie solche Personen und Gruppen, die viel für ihre Mitmenschen tun, aber nie nach Ehrung und Anerkennung fragen würden. Ohne ihren Einsatz wäre unsere Gesellschaft ärmer und kälter. Genau diese Menschen sollen in der Kategorie „Stille Schaffer“ ausgezeichnet werden.
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