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Die Preisträger 2004

Lebendige Gesellschaft

 
 
1. Platz: HELLER-Azubi-Initiative (HAI)
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HELLER-Azubi-Initiative (HAI)

 
Die HELLER-Azubi-Initiative (HAI) wurde im Jahr 2002 durch die Geschäftsleitung der Gebr. HELLER Maschinenfabrik GmbH, Nürtingen und deren Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) ins Leben gerufen.Mehr

Die HELLER-Azubi-Initiative (HAI) wurde im Jahr 2002 durch die Geschäftsleitung der Gebr. HELLER Maschinenfabrik GmbH, Nürtingen und deren Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) ins Leben gerufen. Ziel ist es, das soziale Lernen in der Ausbildung und die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung zu fördern. Die etwa 100 Azubis, die jedes Jahr mit viel Engagement und Kreativität an der Aktion teilnehmen, organisieren zusammen mit ihren Ausbildern im Team soziale Projekte wie z.B. Fußballturniere mit behinderten Jugendlichen, Discos mit behinderten Jugendlichen.
Die Azubis investieren einen Teil ihrer Freizeit. Das Unternehmen HELLER stellt Unterstützung bei der Organisation sowie Finanz- und Sachmittel bereit. Außerdem wird die Initiative unterstützt durch die Stadt Nürtingen, Geschäftsstelle für Bürgerengagement.


72622 Nürtingen

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Sport

 
 
1. Platz: Heinz Kipp
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Heinz Kipp

 
Heinz Kipp zeichnet sich durch ein überdurchschnittliches Engagement im Bereich des Sports aus. Seit über 20 Jahren ist er Präsident des Turnvereins Kornwestheim, schon seit 1965 ist er in unterschiedlichen Funktionen für seinen TVK tätig. Mehr

Heinz Kipp zeichnet sich durch ein überdurchschnittliches Engagement im Bereich des Sports aus. Seit über 20 Jahren ist er Präsident des Turnvereins Kornwestheim, schon seit 1965 ist er in unterschiedlichen Funktionen für seinen TVK tätig. Ein riesiges Projekt startete H. Kipp 1996, als er sich entschloss, eine moderne multifunktionale Sportanlage für Badminton, Squash, Klettern, Fitness und Wellness durch den TVK bauen zu lassen. Nur durch sein außergewöhnliches Engagement konnte das Bauprojekt realisiert werden. Das geschaffene TVK-FunSportZentrum erfreut sich so großer Beliebtheit, dass für dieses Jahr eine Erweiterung der Anlage geplant ist. Heinz Kipp hat mit seiner Idee eine Einrichtung geschaffen, die den Kornwestheimern gesundes Freizeitvergnügen vor der Haustür und bei jedem Wetter ermöglicht. Für seine außerordentlichen Verdienst um den Sport in Kornwestheim und im TKV wurde Heinz Kipp mit der Landesehrennadel BW, der Auszeichnung zum Sportpionier der Stadt Kornwestheim sowie der WLSB Ehrennadel in Gold ausgezeichnet, um nur einige zu nennen.


70806 Kornwestheim

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Soziales Leben

 
 
1. Platz: Telefonseelsorge Stuttgart e.V.
1. Platz
 

Telefonseelsorge Stuttgart e.V.

 
Bei der Telefonseelsorge Stuttgart e.V. arbeiten über 80 Ehrenamtliche im Durchschnitt rund 230 Stunden im Jahr rund um die Uhr. In rund 30.000 Gesprächen beraten sie Menschen in Krisensituationen - per Telefon und per Internet.Mehr

Bei der Telefonseelsorge Stuttgart e.V. arbeiten über 80 Ehrenamtliche im Durchschnitt rund 230 Stunden im Jahr rund um die Uhr. In rund 30.000 Gesprächen beraten sie Menschen in Krisensituationen - per Telefon und per Internet. Die Ratsuchenden kommen aus allen Gesellschaftsschichten und Altersgruppen. Suizidgefährdete Menschen, Langzeitarbeitslose, völlig überlastete Manager, psychisch Kranke, Menschen in Beziehungskrisen, vereinsamte Menschen - suchen im Gespräch mit den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Weg aus Ihrer Not heraus. Die Mitarbeitenden bei der "TS" sind zwischen 27 und etwa 70 Jahren alt und haben vor ihrer Tätigkeit eine einjährige Ausbildung in klientenzentrierter Beratung durchlaufen. Zusätzlich nehmen Sie alle drei Wochen an einer internen Supervision und Weiterbildung teil. Um die Anonymität für die Anrufenden in jedem Fall zu wahren verpflichten sie sich zusätzlich, mit niemandem über ihre Arbeit zu sprechen. Das heißt auch, dass sie normalerweise niemand loben kann für die Arbeit, die sie oft über viele Jahre Tag und Nacht mit sehr viel Engagement betreiben. Da die Telefonseelsorge sich zu mindestens einem Drittel aus Spenden finanziert, schenken viele Ehrenamtliche Ihrem Verein zusätzlich die Fahrtkosten, die oft viele hundert Euro im Jahr betragen.


70012 Stuttgart

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Umwelt und nachhaltige Entwicklung

 
 
1. Platz: Initiative "Wasser ist Leben"
1. Platz
 

Initiative "Wasser ist Leben"

 
Etwa 2 Autostunden von Bombay, Indien, entfernt leben in dem Kinderdorf "Naya Jeevan" 30 HIV/Aids-Kinder und 350 Mädchen lepröser Bettlereltern im Alter von 2 - 20 Jahren. Durch Abholzung des Gebirges und Erosionsschäden herrschte im Kinderdorf bis 1997 katastrophale Wasserknappheit.Mehr

Etwa 2 Autostunden von Bombay, Indien, entfernt leben in dem Kinderdorf "Naya Jeevan" 30 HIV/Aids-Kinder und 350 Mädchen lepröser Bettlereltern im Alter von 2 - 20 Jahren. Durch Abholzung des Gebirges und Erosionsschäden herrschte im Kinderdorf bis 1997 katastrophale Wasserknappheit. 1995 gründete daraufhin Gerda Geretschläger, Lehrerin an der Johann-Peter-Hebel Schule Gundelfingen, im Rahmen des alljährlichen Schulfestes die Initiative "Wasser ist Leben". Durch Zusammenarbeit von Schülern, Eltern, Lehrern, überregionalen Tageszeitungen und ehrenamtlichen Helfern ist es gelungen, den Mädchen im Kinderdorf "Naya Jeevan" ein Stückchen Zukunft zu schenken: Das Kinderdorf ist an das öffentliche Trinkwassernetz angeschlossen, die Gesundheit und die schulischen Leistungen der Mädchen haben sich wesentlich verbessert, und ein „Ausbildungsfonds“ ermöglicht ihnen eine qualifizierte Ausbildung.


79194 Gundelfingen

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Stille Schaffer

 
 
1. Platz: Staubige Brüder
1. Platz
 

Staubige Brüder

 
Zuzupacken und die Arbeit nicht zu scheuen ist das herausragende Merkmal der "Staubigen Brüder" aus Laupheim. Seit 1986 besteht diese Gruppe aus 25 bis 30 tatkräftigen Männern, die es sich zum Ziel gesetzt hat, zahlreiche Kulturdenkmäler zu restaurieren und zu erhalten.Mehr

Zuzupacken und die Arbeit nicht zu scheuen ist das herausragende Merkmal der "Staubigen Brüder" aus Laupheim. Seit 1986 besteht diese Gruppe aus 25 bis 30 tatkräftigen Männern, die es sich zum Ziel gesetzt hat, zahlreiche Kulturdenkmäler zu restaurieren und zu erhalten. Ihr erstes Projekt war die Renovation der katholischen Stadtpfarrkirche. Danach folgten die Sanierung des historischen Mesnerhauses, des Pfarrstadels, der Ölberganlage sowie der historischen und denkmalgeschützten Kapelle "St. Leonhard". Über 20.000 Stunden ehrenamtlichen Schaffens mit einem finanziellen Wert von über 200.000 € hat diese Gruppe in all den Jahren für die katholische Kirche in Laupheim, wie auch für die Stadt Laupheim erbracht.

 

88471 Laupheim


 

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Sonderpreis Junge Macher

 
 
1. Platz: Landjugend Esslingen-Filder
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Landjugend Esslingen-Filder

 
Die Landjugend Esslingen- Filder engagiert sich auf allen gesellschaftlichen und sozialen Gebieten in Esslingen und Umgebung. Zu ihren Aktivitäten gehören Spielabende, Kochkurse, Vorträge und sportliche Veranstaltungen. Mehr

Die Landjugend Esslingen- Filder engagiert sich auf allen gesellschaftlichen und sozialen Gebieten in Esslingen und Umgebung. Zu ihren Aktivitäten gehören Spielabende, Kochkurse, Vorträge und sportliche Veranstaltungen. Daneben packt sie überall da an, wo Not am Mann ist. Darüber konnte sich zum Beispiel erst kürzlich eine Landwirtsfamilie freuen. Nicht genug, dass der Familie in einem Großfeuer sämtliche Vorräte und einige Maschinen zerstört wurden. Der Vater lag zudem nach einem Unfall wochenlang im Krankenhaus. Da war die Landjugend Esslingen- Filder das willkommene Glück im Unglück. Denn sie unterstützte den Sohn tatkräftig beim Aufräumen und Wiederaufbauen des Hofes, half den Fuhrpark wieder in Stand zu setzen und sorgte dafür, dass die Ernte nicht auf den Feldern verdarb.


70599 Stuttgart


 

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Der schnelle Denker-Preis der EnBW

 
 
1. Platz: Graue Coaches
1. Platz
 

Graue Coaches

 
Die „Grauen Coaches“ sind ein Projekt des Seniorenbüros der Stadt Offenburg, das im Februar 2000 von Manfred Plett gemeinsam mit Horst Baumbusch und der Gleichstellungsbeauftragten ins Leben gerufen wurde.Mehr

Die „Grauen Coaches“ sind ein Projekt des Seniorenbüros der Stadt Offenburg, das im Februar 2000 von Manfred Plett gemeinsam mit Horst Baumbusch und der Gleichstellungsbeauftragten ins Leben gerufen wurde. "Alte Hasen haben guten Rat für Existenzgründer" lautete die Überschrift in der Badischen Zeitung vom 19.01.2000. Seniorinnen und Senioren aus Industrie, Handel, Handwerk, Dienstleistungsunternehmen und freien Berufen beraten ehrenamtlich praxisorientiert, verantwortungsbewusst und vertraulich. Ehemalige Führungskräfte und Spezialisten möchten ihr erworbenes Wissen und ihre jahrzehntelange Erfahrung weitergeben. Coaching als professionelle Begleitung während des Einstiegs in die Selbständigkeit bedeutet: - eigene Stärken und Entwicklungspotentiale erkennen - direkte Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen - gezielte Wissensvermittlung - die Freude an der eigenen Verantwortung fördern - die eigene Wirksamkeit zielgerichtet optimieren.
In diesem Jahr haben die Grauen Coaches ein weiteres Thema aufgegriffen. Auf Anfrage der Schulsozialarbeiterin einer Offenburger Grund- und Hauptschule führten sie ein Bewerbungstraining mit Schülern der 8. Klasse durch. Mit dieser Arbeit tragen die Senioren aktiv zum Dialog der Generation bei und unterstützen junge Menschen auf dem Weg in den Beruf oder die Selbständigkeit.


77652 Offenburg

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