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2015201420132010200920082007200620052004
 
Die Preisträger 2010

Lebendige Gesellschaft

 
 
1. Platz: Govinda Entwicklungshilfe e.V.
1. Platz
 

Govinda Entwicklungshilfe e.V.

 
Der Verein kümmert sich um benachteiligte Kinder und Menschen in Nepal. Er wurde von vier jungen Krankenpflegern gegründet, die im ersten Jahr ihr Gehalt zur Finanzierung mit einsetzten und sich privat verschuldeten.Mehr

Der Verein kümmert sich um benachteiligte Kinder und Menschen in Nepal. Er wurde von vier jungen Krankenpflegern gegründet, die im ersten Jahr ihr Gehalt zur Finanzierung mit einsetzten und sich privat verschuldeten. Heute erhält der Verein auch Spenden und Mittel aus Stiftungen sowie Erlöse aus ehrenamtlichen Aktionen der Arbeitskreise in Aalen, Würzburg, Stuttgart, Dresden, Berlin und in der Schweiz, Die Motive des Vereins: Bildung und Ausbildung, sichere Kindheit und Aufbau von Zukunftsperspektiven, Gesundheit sowie die Gleichstellung von Frauen und Männern in Nepal. Es gibt mittlerweile ein Waisenhaus und Patenschaften für 50 Kinder, eine Schule für 545 Kinder, ein Ausbildungszentrum, 252 Schulpatenschaften, ein Mikrokreditprojekt, nachhaltige Hilfe für über 5000 Menschen in Westnepal, Schulbildung für taubstumme Kinder und Gesundheitscamps.

 

73430 Aalen

Weniger
 
 
2. Platz: Elterninitiative Buckenberg-Haidach und Hagenschieß e.V.
2. Platz
 

Elterninitiative Buckenberg-Haidach und Hagenschieß e.V.

 
Der Verein wurde im Februar 2000 von 56 Aussiedlerfamilien gegründet. Heute sind es 172 Familien, die sich in der Initiative für die Jugendlichen in den Pforzheimer Stadtteilen Buckenberg-Haidach und Hagenschieß engagieren.Mehr

Der Verein wurde im Februar 2000 von 56 Aussiedlerfamilien gegründet. Heute sind es 172 Familien, die sich in der Initiative für die Jugendlichen in den Pforzheimer Stadtteilen Buckenberg-Haidach und Hagenschieß engagieren. Das rein ehrenamtliche Projekt beinhaltet, dass in der Zeit von April bis Oktober jeden Freitag- und Samstagabend vier Erwachsene aus einer Gruppe von 36 Müttern und Vätern die Treffpunkte der Jugendlichen aufsuchen. Sie unterhalten sich mit den jungen Leuten über deren Anliegen und spezifischen Themen und bieten den Jugendlichen Unterstützung an. Die Eltern verstehen sich nicht als “Hilfssheriffs”, sondern als Sprachrohr der Jugendlichen. Die Tatsache, dass die meisten der Erwachsenen selbst Aussiedler sind, erleichtert eine nachhaltige und langjährige Zusammenarbeit mit den jungen Menschen.

 

75181 Pforzheim

Weniger
 
 
3. Platz: Peter G. Hues
3. Platz
 

Peter G. Hues

 
Seit knapp sieben Jahren geht er freiwillig dort hinein, wo die meisten Menschen ganz schnell wieder raus wollen: Peter G. Hues ist ehrenamtlicher Betreuer von Straf- und Untersuchungsgefangenen in der JVA Stuttgart-Stammheim.Mehr

Seit knapp sieben Jahren geht er freiwillig dort hinein, wo die meisten Menschen ganz schnell wieder raus wollen: Peter G. Hues ist ehrenamtlicher Betreuer von Straf- und Untersuchungsgefangenen in der JVA Stuttgart-Stammheim. Nach seinem Motto “Man muss den Menschen sehen und nicht die Tat” engagiert er sich in vielseitiger Weise für die Häftlinge. Er teilt ihre Freizeit mit ihnen, spielt Tischtennis, Schach, Back-Gammon und andere Spiele. Er ist ihnen aber auch ein neutraler Gesprächspartner, der einfach nur zuhört und bei belastenden Themen Trost zuspricht und Lösungsansätze sucht. Dafür ist ein gutes Vertrauensverhältnis unerlässlich. Peter G. Hues baut auch Kontakte mit betroffenen Angehörigen auf, da diese in seinen Augen die eigentlichen Leidtragenden sind. Wertvoll für sein Engagement ist die gute Zusammenarbeit mit den Justizbeamten.

 

70825 Korntal

Weniger
 
 

Sport und Kultur

 
 
1. Platz: Ortenauer Narrenbund e.V. (ONB)
1. Platz
 

Ortenauer Narrenbund e.V. (ONB)

 
Das erfolgreiche Jugendprojekt des ONB gegen Alkoholismus und Vandalismus heißt „Fastnacht gemeinsam feiern!“Mehr

Das erfolgreiche Jugendprojekt des ONB gegen Alkoholismus und Vandalismus heißt „Fastnacht gemeinsam feiern!“ Gerade weil mit der Fastnacht übermäßiger Alkoholkonsum und Ausschreitungen in Verbindung gebracht werden, wollte der ONB zeigen, dass es auch anders geht. Anlässlich des Ländernarrentreffens - Ortenau trifft Schweiz - im Februar 2009 in Kehl wurde das Projekt von 45 ehrenamtlich Aktiven in Zusammenarbeit mit der Polizei, dem Jugendamt und der Stadt Kehl erarbeitet. Ergebnis: Es gab keine einzige Schlägerei oder Vandalismus in irgendeiner Form. Und das bei 70.000 Besuchern! Die Motivation der Macher: Die Fastnacht sollte als ernst zunehmende historische Brauchtumspflege gezeigt werden und den Besuchern in Erinnerung bleiben. Mit „echt guten“ Ideen und engagierter wertschätzender Zusammenarbeit der Partner ist dies gelungen.

 

77791 Berghaupten

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2. Platz: KSC macht Schule
2. Platz
 

KSC macht Schule

 
Ein „echt-gutes!“ Team sind die Nachwuchsspieler des KSC (U 10-U 23) „Profis & Kids“. Sie engagieren sich für andere und tun damit auch etwas für die eigene Persönlichkeit.Mehr

Ein „echt-gutes!“ Team sind die Nachwuchsspieler des KSC (U 10-U 23) „Profis & Kids“. Sie engagieren sich für andere und tun damit auch etwas für die eigene Persönlichkeit. Ihre Partner sind Schülerinnen und Schüler der Erich-Kästner Schule Karlsruhe, für sprachbehinderte und hörgeschädigte Kinder, der Franz-Josef-Mone-Förderschule, für Kinder mit Lernbehinderung in Bad Schönborn, und der 5. Klasse der Realschule Karlsbad. Unter Anleitung der KSC-Spieler üben die Kinder vier Mal pro Woche im Rahmen des FUSSBALL-PLUS-Parcours richtiges Dribbeln, präzisen Kurzpass, unhaltbare Elfmeter, platzierten Kopfball und gefühlvolles Flanken. Durch das PLUS erhalten Sie außerdem Kompetenzen, die „starke Kids“ aus ihnen machen: Im DFB-Schulungsprogramm geht es dabei um wichtige Themen wie Fairplay, Integration, Gewalt- und Suchtprävention.

 

76131 Karlsruhe

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3. Platz: Gospel alive - Move & Groove - Praise Kids
3. Platz
 

Gospel alive - Move & Groove - Praise Kids

 
Im Jahr 1998 entstand durch ein Musical vor Ort der Gospelchor „Gospel alive“, zu Deutsch “lebendiges Evangelium” mit zunächst 15 Sängerinnen und Sängern.Mehr

Im Jahr 1998 entstand durch ein Musical vor Ort der Gospelchor „Gospel alive“, zu Deutsch “lebendiges Evangelium” mit zunächst 15 Sängerinnen und Sängern. Heute besteht der Chor aus mehr als 55 Sängerinnen und Sängern, mit toller Band und Technikteam, die aus den unterschiedlichsten Orten und Gemeinden im Landkreis Schwäbisch Hall kommen. Aufgrund der immensen Nachfrage wurde 2009 generationenübergreifend ein Kinderchor, die „Praise Kids“, und ein Junior Gospel Chor für Teens ab 12, „Move & Groove“ gegründet. 2010 haben alle drei Chöre zusammen zwei Tage lang Open Air-Konzerte für insgesamt 1.400 begeisterte Zuhörer gegeben. Mittlerweile sind drei Generationen im Alter von 6 bis 70 Jahren durch die Musikarbeit vereint. Regelmäßig gestalten Sie auch den evangelischen „Gottesdienst mal anders“ mit. Und das kommt „echt gut!“ an.

 

74541 Vellberg

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Soziales Leben

 
 
1. Platz: Jugendhaus Kloster e.V.
1. Platz
 

Jugendhaus Kloster e.V.

 
Im Jahre 1974 wurde das Jugendhaus im Augustinerkloster gegründet. Dort nehmen Jugendliche die Leitung des Jugendhauses ehrenamtlich in die eigene Hand.Mehr

Im Jahre 1974 wurde das Jugendhaus im Augustinerkloster gegründet. Dort nehmen Jugendliche die Leitung des Jugendhauses ehrenamtlich in die eigene Hand. Der 1991 gegründete Trägerverein bildet das Fundament für eines der letzten selbstverwalteten Jugendhäuser der Region. Unter der Regie von 13 Vorständen hält eine 30-köpfige Theken AG den Betrieb an sechs Tagen in der Woche aufrecht. Der Verein zählt 72 Mitglieder, von denen sich die meisten mit einbringen. Insgesamt werden ungefähr 12000 ehrenamtliche Arbeitsstunden pro Jahr unentgeltlich geleistet. Es gibt Arbeitsgruppen, Konzerte, Open-Airs und andere kulturelle Veranstaltungen. Das „Kloster“ ist eine der wenigen Anlaufstellen für Jugendliche in der Umgebung Weil der Stadt und wird wöchentlich von ca. 350 jungen Menschen besucht, die es “echt gut!” finden.

 

71263 Weil der Stadt

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2. Platz: Brennpunkt-Theater e.V.
2. Platz
 

Brennpunkt-Theater e.V.

 
Das Brennpunkt-Theater stellt nunmehr seit fast 10 Jahren eine feste Größe in der Theaterszene des Schwarzwald-Baar-Kreises dar.Mehr

Das Brennpunkt-Theater stellt nunmehr seit fast 10 Jahren eine feste Größe in der Theaterszene des Schwarzwald-Baar-Kreises dar. In dieser Zeit wurden eigene, auch brisante, sozialkritische Themen in theatertypischer Weise mit Laien und Profis umgesetzt und der Öffentlichkeit mit nachhaltiger Wirkung präsentiert. Die Mitarbeiter zeigen dabei ebenso viel fachliches wie soziales Engagement durch ihren Einsatz für Randgruppen und Minderheiten. Zu den Theaterproduktionen gibt es ein Begleitheft sowie eine Vor- und Nachbereitung der Theaterstücke. Die intensive Arbeit mit Jugendlichen zeigt sich aber auch durch pädagogische Workshops an Schulen und Bildungseinrichtungen. Weitere Projekte des Theater-Teams entstehen durch Veranstaltungen zu Brennpunkt-Themen in Kooperation mit Partnern des Theaters. Dazu kommen Kleinkunst, Kabarett, Musik und Tanz.

 

78050 Villingen-Schwenningen

Weniger
 
 
3. Platz: Nightline Freiburg e.V.
3. Platz
 

Nightline Freiburg e.V.

 
Die Nightline ist ein Zuhör- und Informationstelefon von Studierenden für Studierende. An fünf Abenden der Woche bieten ehrenamtlich engagierte Studenten und Studentinnen anderen Studierenden ein offenes Ohr für alles, über das diese sprechen wollen.Mehr

Die Nightline ist ein Zuhör- und Informationstelefon von Studierenden für Studierende. An fünf Abenden der Woche bieten ehrenamtlich engagierte Studenten und Studentinnen anderen Studierenden ein offenes Ohr für alles, über das diese sprechen wollen. Die Zuhörerinnen und Zuhörer sind speziell geschult, um einen kompetenten Service bieten zu können. In der Nightline wird nach Grundsätzen der Anonymität und Vertraulichkeit sowie den Grundzügen der Gesprächspsychotherapie von Carl Rogers gearbeitet. Der Telefonservice bietet folgendes: Als Studierender ein Ohr für andere Studenten in gleichen Situationen zu haben, ihre Probleme und Fragen aufzunehmen und zur Klärung beizutragen oder einfach nur zuzuhören. Andererseits ist damit auch Arbeit im vereinsinternen Bereich verbunden, in Supervisionen, in Versammlungen und auf Festen.

 

79232 March

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Umwelt und nachhaltige Entwicklung

 
 
1. Platz: NABU-Ortsverein Eutingen im Gäu
1. Platz
 

NABU-Ortsverein Eutingen im Gäu

 
Die NABU-Gruppe in Eutingen im Gäu besteht seit 19 Jahren. Rund 50 Personen - Familien mit Kindern, Jugendliche und einzelne Erwachsene - engagieren sich ehrenamtlich im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie.Mehr

Die NABU-Gruppe in Eutingen im Gäu besteht seit 19 Jahren. Rund 50 Personen - Familien mit Kindern, Jugendliche und einzelne Erwachsene - engagieren sich ehrenamtlich im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie. Das tun sie auf vielseitige Weise: So geht es um den umweltverträglichen Umbau des Vereinshauses mit Naturbaustoffen, eigener Photovoltaikanlage und kleiner Windkraftanlage. Es geht um die ökologische Pflege der zehn Hektar großen Gemeinschaftsanlage, auf der 25 Ziegen weiden, wo Ackerkräuter geschützt werden und Biogemüse angebaut wird. Weitere Projekte sind z.B. der Imkerei, dem Artenschutz, einem Vogelrastgebiet und dem Amphibienschutz gewidmet. Allen Projekten und Aktionen liegt die Motivation zugrunde, “unsere Kinder und Enkel an einem Ort aufwachsen zu lassen, an dem sie noch eine schöpferische Vielfalt erleben können.”

 

72184 Eutingen i.G.

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2. Platz: Initiative Eine Welt e.V. - Globales Klassenzimmer
2. Platz
 

Initiative Eine Welt e.V. - Globales Klassenzimmer

 
Das Engagement des ehrenamtlichen Teams um Christel Kopp im Weltladen Göppingen macht deutlich: Aufklärung über fairen Handel und entwicklungspolitische Bildungsarbeit gehört für die Mitglieder des Trägervereins Initiative Eine Welt e.V. zusammen.Mehr

Das Engagement des ehrenamtlichen Teams um Christel Kopp im Weltladen Göppingen macht deutlich: Aufklärung über fairen Handel und entwicklungspolitische Bildungsarbeit gehört für die Mitglieder des Trägervereins Initiative Eine Welt e.V. zusammen. Ein besonders erfolgreiches Projekt der freiwillig Aktiven ist das „Globale Klassenzimmer“. Schülerinnen und Schüler von über 50 Klassen pro Jahr haben so die Chance, einen Blick über den Tellerrand der Ersten Welt zu werfen, um sich entwicklungspolitische Zusammenhänge und Auswirkungen ihres eigenen Konsumverhaltens bewusst zu machen. Auch Gruppen von Firmlingen und Konfirmanden sowie Erwachsene informieren sich. Die Motivation der „Initiative Eine Welt”: Bewusstsein schaffen, mit dem Ziel einer positiven Verhaltensänderung bei möglichst vielen Menschen.

 

73033 Göppingen

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kine e.V.
3. Platz
 

kine e.V.

 
Rund 25 junge Leute, hauptsächlich Studenten des Karlsruher Instituts für Technologie, engagieren sich seit 2007 ehrenamtlich in kine e.V., das ist die Karlsruher Initiative zur nachhaltigen Energiewirtschaft.Mehr

Rund 25 junge Leute, hauptsächlich Studenten des Karlsruher Instituts für Technologie, engagieren sich seit 2007 ehrenamtlich in kine e.V., das ist die Karlsruher Initiative zur nachhaltigen Energiewirtschaft. Ihre Motivation: Sie wollen über sinnvolle Energienutzung informieren und mit Projekten einen Beitrag zur nachhaltigen Energiewirtschaft und zum Klimaschutz leisten. Wichtigstes Ziel ist es, ein fundiertes Bewusstsein für effiziente Energienutzung und den Einsatz erneuerbarer Energien zu schaffen. Konkrete Projekte gibt es zum Beispiel zum Energiesparen in Wohnheimen, zur technischen Energieberatung für einen Kindergartenumbau und Energietag für die Kinder, um schon ganz früh einen bewussten Umgang mit Energie zu vermitteln. Außerdem veranstalten die freiwillig Aktiven Vortragsreihen, Filmvorführungen, Infostände und Exkursionen.

 

76185 Karlsruhe

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Junge Macher

 
 
1. Platz: Martin Wilhelm
1. Platz
 

Martin Wilhelm

 
Schon seit dem Jahr 2000 engagiert sich der neunzehnjährige Martin Wilhelm ehrenamtlich. So ist er zum Beispiel in der Ganztagsbetreuung des Brackenheimer Zabergäu-Gymnasiums aktiv. Mehrmals wöchentlich bietet er dort Arbeitsgemeinschaften für Fußball und Internet an.Mehr

Schon seit dem Jahr 2000 engagiert sich der neunzehnjährige Martin Wilhelm ehrenamtlich. So ist er zum Beispiel in der Ganztagsbetreuung des Brackenheimer Zabergäu-Gymnasiums aktiv. Mehrmals wöchentlich bietet er dort Arbeitsgemeinschaften für Fußball und Internet an. Als zweiter Schülersprecher hatte er immer ein offenes Ohr für die Sorgen seiner Mitschüler. Außerdem wirkt er bei der Organisation von Aufklärungs- und Informationsveranstaltungen zum Thema Ernährung mit. Für die Stadt Brackenheim ist er immer einsatzbereit, vor allem wenn es um die Organisation von Events wie beispielsweise dem Theodor-Heuss-Lauf geht. In der Kirchengemeinde St. Ulrich bringt er sich als Oberministrant und als Musiker der Kirchenband ein. Im Jahr 2009 wurde er mit dem Dr.-Gerhard-Aßfahl-Sozialpreis der Stadt Brackenheim ausgezeichnet.

 

74336 Brackenheim

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2. Platz: Ministranten Seelsorgeeinheit Offenburg-Südwest
2. Platz
 

Ministranten Seelsorgeeinheit Offenburg-Südwest

 
Die „Minis“ der Seelsorgeeinheit Offenburg-Südwest hatten im Rahmen der 72 h-Aktion 2009, einer Sozialaktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), die Aufgabe, einen Familienbrunch zu organisieren.Mehr

Die „Minis“ der Seelsorgeeinheit Offenburg-Südwest hatten im Rahmen der 72 h-Aktion 2009, einer Sozialaktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), die Aufgabe, einen Familienbrunch zu organisieren. Innerhalb von 72 Stunden, wie es die Regeln vorschreiben. Das erwirtschaftete Geld wurde für einen Kindergarten in Dahshur/Ägypten gespendet. Doch das Projekt hatte nicht nur sein Gutes für die Kinder in Dahshur: Im Rahmen der Bildung der Seelsorgeeinheiten haben bei der 72 h-Aktion Mitglieder aller Gruppierungen - also nicht nur die „Minis“ - der einzelnen Pfarreien zum ersten Mal zusammengearbeitet. Es entstand ein Gemeinschaftsgefühl, das sich auch danach noch in diversen Aktionen äußerte. „Echt gut!“ - dieses Gefühl.

 

77656 Offenburg

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3. Platz: Jonas Azam
3. Platz
 

Jonas Azam

 
Vielleicht ist Fußball nicht sein (ganzes) Leben, aber auf jeden Fall macht er einen Großteil seines Lebens aus. Jonas Azam ist schon seit seinem sechsten Lebensjahr bei den Willstätter Hexen und beim VfR Willstätt aktiv.Mehr

Vielleicht ist Fußball nicht sein (ganzes) Leben, aber auf jeden Fall macht er einen Großteil seines Lebens aus. Jonas Azam ist schon seit seinem sechsten Lebensjahr bei den Willstätter Hexen und beim VfR Willstätt aktiv. Sowohl als Spieler als auch in seiner Funktion als Trainer der F-Junioren und als Schiedsrichter und Jugendleiter ist er stark engagiert. Seit 2007 bereichert Jonas Azam die internationale Fußballschule-1 e.V. und trainiert dort Kinder aus aller Welt in den Feriencamps. Die gleiche Aufgabe erfüllt er im BSJ Freiburg Juniorteam und beim DRK Legelshurst. Insgesamt kümmert er sich um 140 jugendliche Vereinsmitglieder. Die Jugendarbeit ist Jonas Azam bis heute sehr wichtig. Mit seinem Naturell und glücklicher Hand fördert und fordert er die Kinder und Jugendlichen mit großem Erfolg.

 

77731 Willstätt

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EnBW Ehrenamt Impuls

 
 
1. Platz: Freunde üben Rücksicht e. V. (f.ü.r.)
1. Platz
 

Freunde üben Rücksicht e. V. (f.ü.r.)

 
Der Verein „Freunde üben Rücksicht e.V.“ engagiert sich für ein gewaltfreies Miteinander in der Schulklassengemeinschaft. Das fünfköpfige Projektteam hat ein Programm zur Gewaltprävention für die Klassen 3 bis 7 entwickelt.Mehr

Der Verein „Freunde üben Rücksicht e.V.“ engagiert sich für ein gewaltfreies Miteinander in der Schulklassengemeinschaft. Das fünfköpfige Projektteam hat ein Programm zur Gewaltprävention für die Klassen 3 bis 7 entwickelt. Im Rahmen dieses Programms erarbeitet das Projektteam zusammen mit den Schülerinnen und Schülern in Form von unterschiedlichen Gruppenarbeiten und Spielen, wie wichtig Rücksichtnahme, Zivilcourage, Konfliktlösung und ein sorgfältiger Umgang mit Worten sind. Jährlich besucht das Team etwa vierzig Klassen. Darüber hinaus konnte es in Baden-Württemberg dreißig Elterngruppen ausbilden, die an den Schulen ihrer Kinder das f.ü.r.-Programm umsetzen. Mit dem Preisgeld könnte der Verein seine Arbeit zum Beispiel auf einer Webseite vorstellen und weitere Workshops durchführen.

 

72213 Altensteig

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2. Platz: Elisabethenverein Böbingen a.d. Rems
2. Platz
 

Elisabethenverein Böbingen a.d. Rems

 
140 Mitglieder des Elisabethenvereins engagieren sich heute mit unterschiedlichen Aktionen ehrenamtlich für die Bürger der Gemeinde Böbingen.Mehr

140 Mitglieder des Elisabethenvereins engagieren sich heute mit unterschiedlichen Aktionen ehrenamtlich für die Bürger der Gemeinde Böbingen. 2009 gründete der Verein LernNet - die Computer-Initiative Böbingen/Rems: Einmal wöchentlich bieten zwei Vereinsmitglieder den Menschen der Generation 55plus im Seniorenzentrum einen offenen PC-Treff an. Ebenfalls einmal monatlich gibt es dort auch einen Vortrag zu Themen wie zum Beispiel das Erstellen eines Fotobuches oder Datenverwaltung und -sicherung. Darüber hinaus wird gezeigt, wie die Bankgeldautomaten funktionieren oder der Fahrkartenautomat der Deutschen Bahn. Der Verein trägt so dazu bei, den Senioren die Scheu vor dem Umgang mit Technik zu nehmen. Mit der Projektförderung könnten Mentoren geschult und neue Projekte umgesetzt werden.

 

73560 Böbingen

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3. Platz: Brigitte Miebach
3. Platz
 

Brigitte Miebach

 
Welche Alternativen es zu Burger und zur Dönerbude um die Ecke gibt, möchte Brigitte Miebach den Schülerinnen und Schülern des Burghardt-Gymnasiums Buchen mit ihrem Engagement seit 2004 im Mensa- und Cafeteriabetrieb der Schule vermitteln.Mehr

Welche Alternativen es zu Burger und zur Dönerbude um die Ecke gibt, möchte Brigitte Miebach den Schülerinnen und Schülern des Burghardt-Gymnasiums Buchen mit ihrem Engagement seit 2004 im Mensa- und Cafeteriabetrieb der Schule vermitteln. Außer den über 80 Müttern und Vätern sowie zwei Ein-Euro-Jobbern, helfen auch lern- und geistig behinderte Schülerinnen und Schüler der Nachbarschule im Team mit. Sie bieten den Schülern in der Cafeteria des Gymnasiums täglich ein warmes, gesundes Mittagessen sowie gesunde Snacks an. Waren es letztes Schuljahr pro Tag noch 60 Mittagessen, sind es dieses Jahr bereits über 200. Das Preisgeld könnte gut für Gesprächskreise mit Eltern und für Seminare für Eltern zum Thema „Ernährung“ und den weiteren Ausbau des Projektes genutzt werden.

 

74722 Buchen

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