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ECHT GUT! - Feierliche Preisverleihung des Ehrenamtspreises des Landes

 

Sozialministerin Katrin Altpeter: „Die Landesregierung würdigt die vielen Menschen in Baden-Württemberg, die sich ehrenamtlich für das Wohl anderer einsetzen“

 

Mit einer feierlichen Preisverleihung im Neuen Schloss in Stuttgart kommt der  diesjährige Ehrenamtswettbewerb des Landes echt gut! am Freitag (5. Dezember) zum krönenden Abschluss. Sozialministerin Katrin Altpeter zeichnet am Abend gemeinsam mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten Dr. Nils Schmid, Staatsrätin Gisela Erler sowie Vertreterinnen und Vertretern der teilnehmenden Ressorts und prominenten Partnern des Wettbewerbs die Gewinnerinnen und Gewinner in den verschiedenen Kategorien aus. Neben einer Urkunde erhalten die Erst- bis Drittplatzierten Preisgelder von bis zu 4.000 Euro. Ministerin Altpeter betonte, wie wichtig bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt für die Gesellschaft ist. „Über vier Millionen Menschen in Baden-Württemberg engagieren sich in ihrer Freizeit für das Wohl anderer – in der Regel ohne groß darüber zu reden. Ohne dieses bürgerschaftliche Engagement würde unsere Gesellschaft nicht funktionieren. Deshalb wollen wir mit dem Ehrenamtspreis der Landesregierung diesen Frauen und Männern öffentlich danke sagen und sie in den Mittelpunkt stellen“, so die Ministerin.

 

In diesem Jahr haben sich rund 1.000 Projekte und Initiativen um den Ehrenamtspreis in den Kategorien „Soziales Leben“, „Lebendige Gesellschaft“, „Junge Aktive“, „Eine Welt im Ländle“, „Jugend fördern“, „Mensch und Umwelt“, „Sport und Kultur“ sowie für den „Sonderpreis Lebenswerk“ beworben.

 

Für den stellvertretenden Ministerpräsidenten Nils Schmid zeigt diese große Beteiligung die Vielfältigkeit des Engagements in Baden-Württemberg. „Jeder kann dazu beitragen, die Gesellschaft voran zu bringen und andere zu unterstützen. Alle Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, eint ein Ziel: Sie wollen etwas zurückgeben, sie übernehmen Verantwortung. Mit diesem Preis können wir diesen Menschen einfach mal „danke“ sagen“, betonte Schmid.

 

Staatsrätin Gisela Erler, die die Preise in der Kategorie „Junge Aktive“ übergab, wies auf die Bedeutung ehrenamtlichen Engagements gerade junger Menschen für die Gesellschaft hin: „Wenn Kinder und Jugendliche bereits früh lernen, dass es sich lohnt, sich zu engagieren, bringen sie sich auch als Erwachsene in unserer Gesellschaft ein. Und dass ein solcher Einsatz Früchte bringt, sehen wir heute an all diesen ausgezeichneten Projekten.“

 

Dr. Joachim Herrmann, Geschäftsführer des Sparkassenverbandes Baden-Württemberg, sieht den besonderen Reiz des Landesehrenamtspreises darin, dass es letztlich die Bürgerinnen und Bürger sind, die im Internet über die Gewinnerinnen und Gewinner entscheiden. „Das Wissen um diese Anerkennung aus der Gesellschaft gibt dem Preis eine besondere Bedeutung“, so Herrmann. Dem schloss sich Dr. Bernhard Beck, Mitglied des Vorstands der EnBW, an: „Im Ehrenamt engagieren sich Menschen uneigennützig und mit dem Einsatz von unglaublich viel Energie. ECHT GUT! finden wir, dass gerade die Bürgerinnen und Bürger entscheiden, wen sie besonders auszeichnen wollen.“ Sowohl die EnBW als auch der Sparkassenverband unterstützen den Ehrenamtswettbewerb des Landes bereits zum neunten Mal.

 

Besonderen Dank richtete Ministerin Altpeter an die prominenten Patinnen und Paten des Wettbewerbs, Schauspielerin Ursula Cantieni, Kabarettist Christoph Sonntag, Entertainer Michael Gaedt, Landtagspräsident Guido Wolf, SWR-Moderatorin Anneta Politi, Skisprung-Olympiasiegerin Carina Vogt sowie VfB Stuttgart-Legende Günther Schäfer. „Mit ihrer Unterstützung als Patinnen und Paten machen sie deutlich, für wie wichtig sie das Ehrenamt für unsere Gesellschaft halten“, betonte Altpeter.

 

Ergänzende Informationen:

Der Ehrenamtswettbewerb Echt Gut! wurde 2014 zum neunten Mal von der Landesregierung ausgeschrieben. Schirmherr ist Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Neben dem federführenden Sozialministerium sind das Staatsministerium, das Ministerium für Integration, das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft sowie das Ministerium für Kultur, Jugend und Sport an der Initiative beteiligt. Außerdem unterstützen der Sparkassenverband sowie die EnBW den Wettbewerb.

 
 
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